Bei 15.000 Toten kann man nicht mehr von einer "angespannten Lage" sprechen. Es sind zigtausende Wohnhäuser zerstört, landwirtschaftliche Flächen zerstört und vermint, Infrastruktur zerstört, wird täglich mit Artillerie auf Wohngebiete geschossen und weite Gebiete sind noch immer besetzt durch nationalistische Truppenteile, die sich aus Neonazis zusammensetzen, die seit 8 Jahren (seit 2014) Verbrechen begehen. Das betrifft auch eine Region von der Grösse Österreichs und nicht nur ein paar kleine Dörfer. Dort leben viel Millionen Menschen, also Familien, die nur in Frieden leben wollen.
Ansonsten wird ja seit 2014 öffentlich über alles berichtet, nur nicht in westlichen Medien und wenn, dann hat man verdreht berichtet. Man konnte aber immer informiert sein, wenn man sich dafür interessiert gehabt hätte... hat aber kaum jemand interessiert. Wollten die meisten Menschen halt nicht wissen und sollten sie auch nicht, sonst könnte man sie nicht heute gegen Russland in Kriegsstimmung bringen.
Ansonsten hätte man alles verhindern und vermeiden können, wenn man gewollt hätte und die Gelegenheit, den Konflikt zu beenden, gab es noch bis Ende Februar. Statt dies zu tun, verstärkte man seitens der Ukraine den Beschuss von Wohngebieten und setzte auch Bodentruppen und Sabotagetrupps ein. Das war definitiv kein Zeichen von Deeskalationswillen...